Ausstellungen

Neue Sonderausstellung: Unsere Schätze – Kostbare Blasinstrumente

Kennen Sie die Musette de cour vom Hofe des Sonnenkönigs (eine barocker Dudelsack), den Musettenbass (ein Bernisches Kircheninstrument), Flöten aus Kristallglas (ja, genau solche wie Lizzo in Washington eine gespielt hat) oder die Stopftrompete («Demi-lune»)? Wie tönen sie, was ist das Besondere, für welche Musik wurden sie entwickelt?

Unsere kostbarsten Instrumente können wir nur geschützt in Vitrinen ausstellen: Sie sind in labilem Zustand, haben Teile aus besonders fragilen Materialien oder sind äusserst selten. Diese Ausstellung erlaubt es uns nun, auch diese Instrumente zu präsentieren und alle mittels Videoaufnahmen zu vermitteln.

Öffnungszeiten und Preise

Radio SRF Musikwelle über unsere neue Ausstellung: Kostbare Blasinstrumente

Danke! für die Unterstützung dieser Ausstellung: Zwillenberg-Stiftung, Ursula Wirz-Stiftung, Stiftung Pro Scientia et Arte, Zunftgesellschaft zu Schmieden, Gesellschaft zu Ober-Gerwern, Bank EEK, Freundeskreis des Klingenden Museums

Cornet von Antoine Courtois, Paris, ca. 1865, vergoldet mit fünf Türkisen auf dem Schallstück

Ausstellung KURIOSITÄTEN – Merkwürdige Blasinstrumente

Kennen Sie das «Duplex-Euphonium», das «Echocornet» oder das «Sudrophon»? Spezialvorrichtungen erlauben es auf diesen Instrumenten, mitten im Stück den Klang zu wechseln.

Und den «Aerophor»? Damit kann man unendliche Melodien spielen.

Die Ausstellung zeigt merkwürdige Erfindungen für Blasinstrumente – zum Staunen und selber Probieren.

Theremin – das berührungsfreie Musikinstrument

Sie können es bei uns in der Ausstellung selber spielen:

Dauerausstellung C'est le vent qui fait la musique

Es ist der Wind, der Blasinstrumente zum Klingen bringt.
Sie erfahren wie sich Instrumente und Musik der Bläser*innen entwickelt haben: Von der Türkenmusik um 1800 über die Orchesterinstrumente und die Erfindung des Saxophons um 1840 bis hin zur Brass-Band. Oder wie das Hirtenhorn zum beliebten Instrument traditioneller und moderner Musik und zum Swissness-Symbol mutierte: zum Alphorn.

Und versuchen Sie selber, auf unseren Instrumenten zu spielen: Alphorn, römische Cornua, Kontrabassposaune etc.